Gebäudehülle & Sanierung

Energetische Sanierung der Gebäudehülle in Hamburg und Umgebung

Wir entwickeln energetisch sinnvolle Lösungen für Dach, Fassade, Fenster und weitere Bauteile – abgestimmt auf Konstruktion, Gestaltung und Fördermöglichkeiten.

Wann sinnvoll?

  • Dach oder Fassade sollen saniert werden
  • Fenster sollen ersetzt werden
  • hohe Wärmeverluste sollen reduziert werden
  • Feuchte- oder Wärmebrückenprobleme bestehen
  • Sanierungsmaßnahmen sollen miteinander abgestimmt werden

Unsere Leistung umfasst

  • Bestandsanalyse
  • Bewertung von Dach, Fassade, Fenstern und Boden-/Kellerbauteilen
  • U-Wert-Betrachtung
  • Dämmkonzepte
  • Wärmebrückenbewertung
  • Luftdichtheitskonzept
  • Abstimmung mit Fenster- und Heizungsmaßnahmen
  • Förderprüfung
  • auf Wunsch Planung und Baubegleitung

Ablauf:

1.

Gebäude analysieren

Wir prüfen Aufbau und energetischen Zustand.

2.

Varianten entwickeln

Wir vergleichen mögliche Sanierungsmaßnahmen.

3.

Konstruktion & Förderung abstimmen

Wir verbinden Energieeffizienz mit baulicher Umsetzbarkeit.

4.

Umsetzung begleiten

Auf Wunsch übernehmen wir Planung und Baubegleitung.

Nicht nur Dämmstärke zählt

Gute energetische Sanierung berücksichtigt auch Feuchteschutz, Wärmebrücken, Anschlüsse, Dachdetails, Fensterlaibungen und Gestaltung.

Für eine sinnvolle Reihenfolge der Maßnahmen kann ein individueller Sanierungsfahrplan hilfreich sein; bei der Umsetzung begleiten wir Sie mit unserer energetischen Baubegleitung.

Wir haben antworten

Häufige Fragen

Das hängt vom Bauteil, dem vorhandenen Aufbau und den Sanierungszielen ab. Für Dach, Fassade, Kellerdecke oder oberste Geschossdecke kommen unterschiedliche Materialien und Dämmstärken infrage. Entscheidend sind neben dem U-Wert auch Feuchteschutz, Brandschutz, Konstruktion, Platzverhältnisse und Wirtschaftlichkeit.

Ein Fenstertausch ist besonders sinnvoll, wenn die vorhandenen Fenster energetisch deutlich veraltet, undicht oder technisch schadhaft sind. Idealerweise wird der Austausch mit der Fassadensanierung abgestimmt, damit Fensterposition, Anschlussdetails und Wärmebrücken gemeinsam optimiert werden können.

Die erforderlichen U-Werte unterscheiden sich je nach Bauteil und Förderprogramm. Für geförderte Maßnahmen gelten häufig strengere Anforderungen als die gesetzlichen Mindeststandards. Wir prüfen deshalb für Dach, Fassade, Fenster oder andere Bauteile die jeweils aktuellen technischen Mindestanforderungen und stimmen den geplanten Aufbau darauf ab.

Für energetische Maßnahmen an der Gebäudehülle können je nach Vorhaben Förderprogramme des Bundes und in Hamburg zusätzlich Programme der IFB infrage kommen. Gefördert werden unter anderem Dämmmaßnahmen an Dach und Fassade sowie der Austausch von Fenstern und Außentüren. Welche Förderung konkret möglich ist, hängt von Gebäude, Maßnahme und technischen Anforderungen ab.

Nicht immer. Grundsätzlich können auch einzelne Fassadenflächen oder Gebäudeteile saniert werden. Allerdings sollten Übergänge zu unsanierten Bereichen, Wärmebrücken und bauphysikalische Auswirkungen sorgfältig geprüft werden. Bei größeren Fassadenarbeiten können außerdem Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes relevant werden.

Wärmebrücken sind Bereiche der Gebäudehülle, an denen mehr Wärme nach außen verloren geht als in den angrenzenden Bauteilen. Typische Stellen sind Balkone, Gebäudeecken, Fensteranschlüsse oder Geschossdecken. Sie können den Energieverbrauch erhöhen und bei ungünstigen Bedingungen zu niedrigen Oberflächentemperaturen und Feuchteproblemen führen.

Ja. Einzelne Maßnahmen können grundsätzlich unabhängig voneinander umgesetzt werden. Sinnvoll ist aber, die spätere Gesamtsanierung von Anfang an mitzudenken. So lassen sich beispielsweise Fensteranschlüsse, Dämmstärken und Wärmebrücken so planen, dass spätere Maßnahmen ohne unnötige Mehrkosten anschließen können.

Hinweis: Förderbedingungen und Programme können sich ändern. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Richtlinien.

Sie planen Dach-, Fassaden- oder Fenstersanierung?