WÄRMEPUMPE & HEIZUNG

Wärmepumpen-Beratung für Hamburg und Umgebung

Unsere Wärmepumpen-Beratung in Hamburg und Umgebung zeigt, ob Ihr Gebäude für eine Wärmepumpe geeignet ist und welche Maßnahmen für einen effizienten Betrieb sinnvoll sind.

Wann ist eine Beratung sinnvoll?

  • Ihre bestehende Heizung soll ersetzt werden
  • hohe Vorlauftemperaturen machen Ihnen Sorgen
  • Sie möchten wissen, ob eine Wärmepumpe im Bestand funktioniert
  • Heizkörper oder Fußbodenheizung sollen bewertet werden
  • Gebäudehülle und Heizung sollen sinnvoll aufeinander abgestimmt werden

Unsere Leistung umfasst

  • Bewertung des energetischen Gebäudezustands
  • Prüfung der Wärmepumpeneignung
  • Heizlastbetrachtung
  • Einschätzung erforderlicher Vorlauftemperaturen
  • Bewertung bestehender Heizflächen
  • Hinweise zu Heizungsoptimierung und hydraulischem Abgleich
  • Prüfung möglicher Förderprogramme
  • Abstimmung mit Sanierungsmaßnahmen an der Gebäudehülle

Ablauf:

1.

Bestandsaufnahme

Wir erfassen Gebäude, Heizung und Wärmeverteilung.

2.

Technische Bewertung

Wir prüfen Heizlast, Heizflächen und Temperaturniveau.

3.

Konzept

Wir entwickeln eine geeignete Heizungsstrategie

4.

Förderung & Umsetzung

Wir begleiten auf Wunsch Förderung und Ausführung.

Wärmepumpe im Altbau – geht das?

Eine Wärmepumpe ist nicht nur im Neubau möglich. Entscheidend sind Heizlast, Vorlauftemperatur, Heizflächen und energetischer Zustand des Gebäudes.

Vor dem Heizungstausch prüfen wir auf Wunsch auch die Gebäudehülle und unterstützen Sie bei der Auswahl geeigneter Fördermittel.

Wir haben antworten

Häufige Fragen

Ja, häufig schon. Entscheidend ist weniger das Baujahr als die Frage, wie hoch der Wärmebedarf des Gebäudes ist und mit welchen Vorlauftemperaturen die Heizflächen auskommen. Auch viele Bestandsgebäude lassen sich mit einer Wärmepumpe effizient beheizen.

Nein. Auch ausreichend große Heizkörper können mit einer Wärmepumpe gut funktionieren. Wichtig ist, dass sie das Gebäude bei möglichst niedriger Vorlauftemperatur ausreichend beheizen können. In vielen Fällen reicht es, einzelne Heizkörper zu vergrößern oder auszutauschen.

Die Wärmepumpe sollte zur tatsächlichen Heizlast des Gebäudes passen. Eine zu große Anlage arbeitet häufig ineffizient, eine zu kleine kann an kalten Tagen an ihre Grenzen kommen. Die richtige Dimensionierung sollte deshalb auf einer fachgerechten Heizlastberechnung beruhen und nicht nur auf dem bisherigen Verbrauch.

Das kann sehr sinnvoll sein. Eine Photovoltaikanlage kann einen Teil des Strombedarfs der Wärmepumpe decken und damit die laufenden Energiekosten reduzieren. Besonders interessant ist die Kombination, wenn Dachfläche, Ausrichtung und Eigenverbrauch gut zusammenpassen. Wärmepumpe, PV und gegebenenfalls Batteriespeicher sollten möglichst gemeinsam betrachtet werden.

Nicht zwingend. Eine vollständige Dämmung ist keine Voraussetzung für eine Wärmepumpe. Einzelne Maßnahmen an Dach, Fassade oder Fenstern können den Wärmebedarf aber deutlich reduzieren und die Effizienz der Wärmepumpe verbessern. Sinnvoll ist deshalb immer eine Gesamtbetrachtung von Gebäudehülle und Heizung.

Je niedriger die notwendige Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. Besonders günstig sind Werte von etwa 35 bis 45 °C. Auch höhere Temperaturen können technisch möglich sein, führen aber meist zu einer geringeren Effizienz. Deshalb prüfen wir Heizlast und vorhandene Heizflächen gemeinsam.

Für den Austausch einer bestehenden Heizung gegen eine Wärmepumpe stehen derzeit Förderprogramme des Bundes zur Verfügung. Die konkrete Förderhöhe hängt unter anderem von der Art der Wärmepumpe, der bestehenden Heizung, der Nutzung des Gebäudes und möglichen Bonusvoraussetzungen ab. Wir prüfen für Ihr Vorhaben die aktuell passenden Fördermöglichkeiten.

Hinweis: Förderbedingungen und Programme können sich ändern. Maßgeblich sind die zum Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Richtlinien.

Sie möchten wissen, ob Ihr Gebäude für eine Wärmepumpe geeignet ist?